29.11.2015 - SG Union/Grabau - VfL Rethwisch 2:0

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Marius Prestin scheitert mit einem Flugkopfball am Rethwischer Torwart

Es war das erwartete schwere Spiel für die SG. Spiele gegen Rethwisch waren immer unangenehm und mit knappem Ausgang.

Von Beginn an hatte die SG den Ball in seinen Reihen. Immer wieder ließ man den Gegner laufen, daraus resultierte eine Begegnung, die streckenweise für die Zuschauer nicht attraktiv aussah. Doch es traten Probleme auf, wenn man den Ball schnell in die Spitze spielen wollte, der unangenehm schnelle und glitschige Kunstrasenplatz ließ die Bälle meist ins Aus gehen oder sie wurden so schnell, dass niemand die gespielten Pässe erreichen konnte.

Es spielDas  1:0 durch Marc Kunze in der 10. Minute war mehr als verdient. Zwei, drei schöne Kombinationen, Marc stand allein vor dem Torwart und ließ ihm keine Chance. Das gab ein wenig Sicherheit.

Doch das Spiel wurde nicht besser, Rethwisch stand hinten und der SG fiel nicht viel ein.te sich viel im Mittelfeld ab, die besseren Chancen auf Seiten der SG. Mitte der 1. Halbzeit dann einige klarere Torgelegenheiten, ein Kopfball von Marius Prestin, einige Schüsse aus der 2. Reihe, aber alles erfolglos.

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Nach der Halbzeit verflachte das Spiel, viele gelbe Karten und einige dumme Foulspiele nahmen der Begegnung den Wind aus dem Segel. Rethwisch wurde aktiver, ohne aber den Drang zum gegnerischen Tor erkennen zu lassen. Bei der SG lief nicht viel zusammen und es plätscherte alles so vor sich hin. Als man das Gefühl hatte, das das Spiel aus den Händen gleiten könnte, eroberte Anatoli Lefler in der 79. Minute den Ball an der Mittelinie, drang in den gegnerischen Strafraumein ein  und zog den Ball von der Grundlinie hinter die gegnerische Abwehr. Dort stand Reshat Bislemi und schoss den Ball unhaltbar für den gegnerischen Torwart zum 2:0 ins Tor.

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Das war die Entscheidung. Danach kam man noch zu einigen fast 100%-gen Torchancen, die aber leichtfertig vergeben wurden.

Die letzten Minuten waren von Hektik geprägt, Marc Kunze und Marius Prestin mussten verletzt vom Platz geführt werden. Am Ende stand ein hochverdienter 2:0 Erfolg, auch weil die Abwehr der SG nicht viel zugelassen hatte und Rethwisch nicht eine nennenswerte Torchance aufweisen konnte.

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